Abulafia: »Hast du das Passwort?«

Sa, 17.03.12 

Bullet Administratives

· 05:03 ·

Ich habe mich vom debianforum.de-Planeten abgemeldet. Es werden hier keine Linux-Beiträge mehr kommen.

Ich habe wohl nirgends so viel über Computer im Allgemeinen und Linux im Speziellen gelernt, wie im debianforum.

Vielen Dank an Sebastian für die jahrelange Arbeit.

Sa, 29.03.08 

Bullet Mehr Mathematische Zeichen

· 10:03 ·

Sollte jemand noch mehr mathematische Zeichen brauchen, als hier beschrieben, kann sich der Schrift “Lucida Sans Unicode” bedienen. Im Bereich “Mathematische Operatioren” wird er bestimmt fündig.

Mathematische Zeichen

Tags: Openoffice, Mathematik, Zeichen, Schriftart, Schrift, Formeleditor

ps: Die Schrift gibts hier.

Mo, 19.11.07 

Bullet Geht doch — Part One

· 08:11 ·

Wenigstens das ICQ geht wieder. Ich bin wieder Mensch!

Einfach den Port beim Login-Server auf 443 setzen und schon verschwindet der Fehler 10061 und man kann sich normal anmelden. Muss einem ja mal jemand sagen …

So, heute habe ich mir schonmal eine Rescue-CD besorgt. Am WE wird die derzeitige Ubuntu-Partition gesichert und ein anderes Linux probiert. Mal sehen, was rauskommt.

EDV hat da ja schon Vorarbeit geleistet …

Tags: ICQ Error 10061 login.icq.com Login kopete miranda

Mi, 31.10.07 

Bullet WLAN unter Linux

· 03:10 ·

Kann mir mal bitte jemand sagen, warum das WLAN unter Linux so langsam ist? Ich habe DSL 2000. Unter Windows bekomme ich 200 kB/s (down). Unter Linux nur zwischen 50 und 70 KB/s. Ich habe es schon mit Verschlüsselung und ohne versucht. Mit verschiedenen MTUs (auf Routerseite) und und und.

Was kann das sein? Ich weiß mir keinen Rat mehr.

Info: Netgear WG311T

ps: Kann das sein, dass das aktuelle Ubuntu ganz schön “komisch” ist? So rein von der Geschwindigkeit her, fand ich 6.10 Ubuntu (Edgy Eft) irgendwie schneller, obwohl ich da viel mehr Schnickschnack installiert hatte. Alles rein subjektiv natürlich.

Fr, 25.05.07 

Bullet 17 Jahre EDV

· 08:05 ·

The top 10 dead (or dying) computer skills

Eine kleine Bestandsaufnahme:

Cobol
Noch nie auch nur ansatzweise gesehen. Ergo: Kein Handlungsbedarf …

Nonrelational DBMS
Für das, was ich mache, reicht *.txt und MySQL. Ergo: Kein Handlungsbedarf …

Non-IP networks
Ich habe schon immer gewußt, dass IP die Welt beherrschen wird. Ergo: Kein Handlungsbedarf …

cc:Mail
SMTP und IMAP. Schon immer. Ergo: Kein Handlungsbedarf …

ColdFusion
Durch PHP ersetzt. Kein Handlungsbedarf …

C programming
Nie gebraucht. Nie richtig gelernt. Scriptsprachen wie Perl reichen für meine kleinen Ansprüche. Kein Handlungsbedarf …

PowerBuilder
Häh? Wasss? Kein Handlungsbedarf …

Certified NetWare Engineers
Ich habe mich auch hier — weiße :-) genug — für die Zukunft entschieden: LPI. Kein Handlungsbedarf …

(Und jetzt ein Geheimnis: Ich war mal MCSE. Jahhh. Ich!)

PC network administrators
Oh! Warum denn das? Handlungsbedarf? Nee! Admin zu sein war nie mein Ziel. Ich bins zwar für 4 Wochenstunden, aber das zählt nich. :-)

OS/2
Schade. Ich habe OS/2 gemocht. Ersatz? Bauch Braucht man nicht. Kein Handlungsbedarf …

Ergo der Ergos: Ab ins Freibad …

Fr, 29.12.06 

Bullet Tastaturbenutzung

· 09:12 ·

So, jetzt mal was für unsere jüngeren Leser:


Tastaturbenutzung
Originally uploaded by stiefkind.

Sach ich doch …

Mo, 18.12.06 

Bullet Flash mit Sound

· 07:12 ·

Juhu. Mit Flash 9 Beta und Firefox 2 funktioniert jetzt endlich auch der Sound im Web :-|

Schlimm genug, dass das ein Problem war …

Di, 07.11.06 

Bullet Kubuntu 6.10 “Edgy” Kopete ICQ-Problem

· 06:11 ·

Das Kopete für KDE 3.5.5 hat Probleme mit ICQ:

Kopete 0.12.3 can’t log in to ICQ anymore

Ich bin zur Zeit nur über jabber zu erreichen: ivo-s ät amessage Punkt de oder ivo Punkt schwalbe ät gmail Punk com und für die ganz verrückten über Yahoo!: ivo Underscore schwalbe

Mi, 01.11.06 

Bullet Rückblick

· 09:11 ·

**Früher: Debian/Windows — Heute: Ubuntu/selten Windows*
Für Debian braucht man Zeit. Zeit zum Konfigurieren, zum Probieren, zum Lesen, zum Fluchen. Mit Ubuntu hat man diese Probleme fast nicht mehr. Außer man hat einen Update-Horror. Windows verwende ich weniger, als vor Jahren. Das liegt einerseits daran, dass die Anwendungen, die es heute für Linux gibt wesentlich besser sind. Dazu hat sich auch noch die Hauptaufgabe meines Rechners geändert. Hatte ich mit Windows noch viel Bildbearbeitung, Satz und Layout gemacht (Photoshop, QuarkXPress, InDesign, Corel), so besteht meine Hauptbeschäftigung heute im Schreiben. Dazu ist Openoffice.org sehr gut geeignet. Für die wenigen Situationen, wo ich wirklich die Windows-Anwendungen brauche, gibt es grub.

**Früher: Windowmaker — Heute: KDE*
Windowmaker war toll. Genau das, was ich brauchte. Durch viele Dockapps (kleine Programme, die einem den Status von $schnick zeigten) hatte man alles im Blick. Die virtuellen Arbeitsoberflächen konnten leicht mit Tastenkombinationen gewechselt werden. Auf der ersten war ein xterm mit screen, auf der ZWEI war der Browser, auf der DREI war vim mit HTML und auf der VIER der Rest. Heute unterstützt KDE die Faulheit bei Administration und den Luxus bei der Bedienung, den man sich mit einem leidlich schnellen Rechner leisten sollte.

**Früher: xterm mit screen — Heute: $grafischer_blah*
Die Hauptarbeit machte ich damals im xterm mit screen. Auch die Dateioperationen. Ich war schnell damit. Ich war im Training. Manual-Pages lesen war mein täglich Brot. Ich kannte dutzende Parameter, Schalter und Konfigurationsoptionen. Ich liebte Konsolen-Programme. mutt, slrn, mp3c (MP3-Player), mc (nc-Clone) oder irssi (IRC) waren meine täglichen Begleiter. Heute benutze ich die Konsole nur noch, um mit find oder grep Sachen zu finden, die ich mit grafischen Programmen nicht finden würde.

**Früher: mutt — Heute: Google Mail*
Die Konfiguration eines gepflegten mutts war eine Passion. Er lief super. Ich hatte alles im Griff. Das Schreiben von Mails war eine Freude. Heute sind die Mailinglisten abbestellt und die Newsletter selten. Die Konfiguration von postfix und fetchmail und procmail ist mir mittlerweile auch zu zeitraubend. Außerdem lese ich an vielen Orten meine Mail. Leider. Gerade im Zusammenhang mit vim war das eine super Kombination.

**Früher: News mit slrn — Heute: Nicht mehr …*
Das Lesen von Newsgruppen verschlang eine Menge Zeit. Ich habe dadurch unendlich viel gelernt und mir wurden die einfachsten Probleme gelöst :-) Ich hatte damals auch eine kleine Sammlung von witzigen und wichtigen Beiträgen, die bei anderen sehr begehrt war. Heute finde ich die Streitereien im Usenet nicht mehr so aufregend und die Grabenkämpfe um die Länge der Signatur nur noch lächerlich. Leider.

**Früher: Linux zum Lernen und Experimentieren — Heute: Arbeiten*
Ja, das Linux von damals war eigentlich nur dazu da, um mich mit Sachen zu beschäftigen, die mich interessiert haben. Betriebssystem, Apache, SMTP, TCP/IP, NNTP, IMAP, Perl, PHP, XSS usw. Alles das konnte man am besten unter Linux lernen und vor allem testen. Ich hatte damals ein kleines Netz und konnte alles (fast) real darstellen. Heute dient der Rechner nur nich als Werkzeug zum Schreiben und als Surf-Terminal. Für die anderen Sachen habe ich keine Zeit und keine Lust übrig.

Fazit: Noch vor einigen Jahren war mein Unterschied zwischen Windows und Linux sehr groß. Es waren Welten, die dazwischen lagen. Heute sieht mein Linux/KDE fast wie ein Windows aus. Das Aussehen ist aber nicht alles. Für mich ist Windows immer noch kein Alternative für Linux. Zu viele Sachen kann man nur unter Linux realisieren. Zu spannend sind immer noch die Entwicklungen. Und: Die besten Programme, die ich brauche, sind nur unter Linux sinnvoll einzusetzen.

Mal sehen, wie das in weiteren 5 Jahren aussieht …

* 5 Jahre, circa …

Sa, 28.10.06 

Bullet Upgrade-Horror

· 02:10 ·

So, das neue Ubuntu ist also eingetroffen. Da dachte ich mir doch: “Diesmal wartest du nicht wieder 4 Monate, bis du ein Upgrade machst. Diesmal machst du es gleich …”.

Gesagt getan. /etc/apt/sources.list editiert, apt-get update durchgeführt, apt-get dist-upgrade aufgerufen und auf die Schnauze gefallen.

Problem mit x11-common. Nach einigen Stunden Probieren und Chatten dann die Lösung in einem Forum:

dpkg -i --force-overwrite /var/cache/apt/archives/x11-common_1%3a7.1.1ubuntu6_i386.deb

Danach dann mittels apt-get -f install und apt-get dist-upgrade die Nerven wiedergefunden. Es dauerte nicht lange: acpid und acpi-support zickten rum und wollten sich nicht installieren lassen. Ein File hatte einen Lock und konnte nicht gelöscht werden. Mittels fuser den Prozess gefunden und beendet. Danach ging es weiter. Das Upgrade wurde “normal” beendet. Einige Pakete wurden auf ‘hold’ gesetzt. Ich dachte mir nichts dabei.

Bis zum nächsten Neustart. X wollte nicht: xinit: server error. Juhu. Wäre ja auch zu einfach. Nach dem Lesen eines Bugreports wusste ich, was zu tun war: apt-get install xorg. Jahhhhha. So einfach ist das.

Jetzt läuft scheinbar alles wieder. Ein paar Firefox-Extensions wollen nicht mit 2.0 aber das kommt auch noch.

Fazit: Ein Linux für “human beings” sieht anders aus. Aber ein gescheites Upgrade von einer Version auf eine andere habe ich seit meinen Linux-Anfängen noch nie hinbekommen. Weder die ersten SuSE-Sachen (5-7), noch Debian konnte ich problemlos upgraden. Warum sollte das bei Ubuntu anders sein?

ps: Das Problem mit parted ist aus den Ubuntu-Boot-CDs auch noch nicht entfernt. Eine Neuinstallation wäre also auch keine Option gewesen :-(

Mo, 09.10.06 

Bullet OpenOffice.org gestreifte Tabelle

· 07:10 ·

Geht auch mit OO.o: Gestreifter Tabellen-Hintergrund in Excel

Tags: OO.o, OpenOffice.org, Tabelle, grau, Streifen, gestreift

Do, 27.07.06 

Bullet Quo vadis, Linux?

· 07:07 ·

Diese Hitze — und dann das:

Heute hatte ich mich entschieden, endlich mal mein Kubuntu von 5.10 auf 6.06 zu bringen. Es sollte eine Neuinstallation werden, da ich auf diese Weise einigen Ballast los werden wollte. Mit der Live-CD und dem darin enthaltenen Installer hatte ich bisher keinen Erfolg und so zog ich mir kubuntu-6.06-alternate-i386.iso herunter.

Damit habe ich gebootet und der Spaß begann. Als Zielpartition wollte ich hdb8 benutzen. Nur leider zeigte das Tool mir meine ganze Festplatte als eine große Partition an.

Komisch. fdisk sagt da etwas anderes:

root@abu:~$ fdisk -l /dev/hdb

Platte /dev/hdb: 200.0 GByte, 200049647616 Byte
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spuren, 24321 Zylinder
Einheiten = Zylinder von 16065 × 512 = 8225280 Bytes

    Gerät  boot.     Anfang        Ende     Blöcke   Id  System
/dev/hdb1   *           1        4864    39070048+  83  Linux
/dev/hdb2            4865       24321   156288352+   f  W95 Erw. (LBA)
/dev/hdb5            4865        4987      987966   82  Linux Swap / Solaris
/dev/hdb6            4988        9851    39070048+   c  W95 FAT32 (LBA)
/dev/hdb7   *        9852       14715    39070048+  83  Linux
/dev/hdb8   *       14716       19579    39070048+  83  Linux
/dev/hdb9   *       19580       24321    38090083+  83  Linux
root@abu:~$

Im IRC konnte mir auch keiner helfen. Also mal parted fragen, was das meint, wie meine Platte aussieht:

root@abu:~$ parted /dev/hdb print
Plattengeometrie für /dev/hdb: 0.000-190782,210 Megabytes
Disk-Label-Typ: loop
Minor    Start       End     Dateisystem Flags
1          0,000 190782,210  fat32
Information: Vergessen Sie nicht, gegebenenfalls /etc/fstab zu ändern.

root@abu:~$

Aha. parted scheint wohl anderer Meinung zu sein. Kein Wunder, dass das mit hdb8 nichts wird. parted will nichts wissen, von meinen fein säuberlich mittels fdisk angelegten Partitionen. WTF!

Aber wir sind ja flexibel: hda7 frei gemacht und das Kubuntu da drauf installiert. Toll. grub zeigt mir alle alternativen Betriebssysteme an und ich kann das neue Kubuntu booten …

Pustekuchen! Nüscht is:

/FSCK0147.REN countains a free cluster (1). Assuming EOF.
/FSCK0147.REN
File size is 56 bytes, cluster length is 0 bytes.
Truncating file to 0 bytes.

Fein. Meldungen dieser Art rauschen über meinen Monitor, bis die Kiste steht.

Wird wohl Windows dafür verantwortlich sein. Also: Windows starten und einen FS-Check machen. Keine Fehler festgestellt. Klasse. Kubuntu wieder starten. Selbes Problem. Kubuntu bootet nicht bis zum Schulss durch. Leck mich!

Ich hatte noch nie solche Probleme beim Installieren von Linux, wie heute. Selbst die ganz alten SuSEs oder Debians waren da freundlicher zu mir. Schade.

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