Mathe in der Schule

> Wäre nicht vielleicht eine rein mathematische Mathematik konsequenter für Lehrer und Schüler, statt pseudowissenschaftlich Themen anderer Fachgebiete auf ein für Schüler gerade noch erreichbares Niveau herunterzubrechen? Die anwendungsbezogene Schulmathematik zieht oft die Praxis an den Haaren herbei. Der Wust der Beispiele und Modelle hat doch kaum Überzeugungskraft. Die Logik und innere Konsistenz der Mathematik für Schüler ist doch überzeugender als der aktuelle interdisziplinäre Mischmasch.

[Telepolis: Schöne Neue Mathematik und der Oktaeder des Grauens](http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28163/1.html)

Das Thema Zentralabitur ist zwar in Bayern durch, der „neue“ Mathematikunterricht aber nicht.

4 Gedanken zu „Mathe in der Schule“

  1. Nein, an der bisher geltenden Regel wird sich nichts ändern. BWL-Studenten müssen nicht rechnen können.

    Da gibt es eine schöne Geschichte aus meiner Zeit an der Uni: Die Mathe-Vorlesung fand bei uns immer im Auditorium Maximum statt, da wir die zusammen mit den Diplom-Mathematikern hatten. Vor dieser Lesung war immer Mathe für WiWi-Studenten. Und der Prof hatte immer seine Folien liegen lassen.

    Wir hatten unseren Spass …

    Auch schön: Physik-Praktikum mit den Grundschullehrerinnen :-)

  2. Hausaufgaben jetzt auch schon in 16:9 Breitbild:

    Ein Fernseher hat das Bildformat 4:3 und eine Bilddiagonale von 85cm.
    Welche Bilddiagonale hat ein Fernseher im Bildformat 16:9, der gleiche Bildhöhe hat.

    :-D

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