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… nur ein Link:

[taz: Ein Käfig voller Narren](http://www.taz.de/pt/2007/02/27/a0134.1/textdruck)

Den Broder kennt ihr? Nee? Na dann: [SPON: „Wir kapitulieren!“](http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,431929,00.html)

ps: Na gut, sind dann doch zwei geworden.

via: fefe (oder?)

Keiner will die Asis

> Das neue Prekariat […] liegt faul mit Dosenbier und Kartoffelchips auf der Couch vor einfältigen Kabel-1-Spielfilmen, verfettet und verlottert so auf Dauer in der von den Fleißigen mühevoll gespannten sozialen Hängematte des deutschen Wohlfahrtsstaates.

„Jawoll!“, möchte man da ausrufen! „Die faulen Säcke sollen mal richtig arbeiten lernen!“

Aber dahinter steckt — wie wir alle wissen — Methode. Ja nicht mit denen verbünden oder solidarisieren. Die sind doch selber schuld! Nicht mal die SPD will die haben. Die Grünen schon gar nicht. In die PDS sollen die gehen. Da sind die doch alle so!

Und der [SPIEGEL](http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,478725,00.html) hinterlegt das soziologisch einwandfrei.

Kreative Werbung

Ich bin neidisch auf kreative Menschen. Ich bin völlig unkreativ. Jedenfalls im Sinne von creatio, Schöpfung. Worin besteht Kreativität für mich? Ideen haben, die mit unkonventionellen Mittel Sachen darstellen oder Probleme lösen, an denen sich andere die Zähne ausbeißen. Schreiben, darstellen, informieren, konstruieren, lösen, verblüffen, nachdenklich machen, …

In der Werbeindustrie sollen ja sehr viel kreative Menschen arbeiten. Es gibt gute Werbung. Werbung hat aber nicht zuerst das Ziel, kreativ zu sein. Sie soll verkaufen. Trotzdem gibt es [AIDA](http://www.teleunterricht.de/aida-prinzip.htm). Und die ersten beiden Punkte kann man besonders eleganz erschlagen, wenn man kreative Anätze wählt.

Leider sind die sehr selten. Im TV kaum. Im öffentlichen Raum schon eher. Hier ein paar sehr schöne Beispiel:

[Photoshop-Weblog](http://www.photoshop-weblog.de/?p=793) und [coloribus](http://blog.coloribus.com/)

Und besser so, als [so](http://flickr.com/photos/quox/110191498/).