Jaja, so bin ich …

> Ivo Schwalbe ist selbstbewusst und bereit,
seine Stärken auch anderen zu zeigen.
Er ist locker und großzügig.

> Ivo Schwalbe gibt sich sehr beherrscht bzw. diszipliniert
und besitzt einen ausgeprägten Ordnungssinn.

> Er ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung.
Er lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen,
auch nicht von einem „Das gehört sich aber so.“

> Ivo Schwalbe ist ein Gewohnheitsmensch.
Er ist mit einer praktischen Intelligenz ausgestattet,
die ihm erlaubt, rationell zu arbeiten,
und zwar im Privat- wie auch im Berufsleben.
Für ihn ist verbindliches Auftreten und Arbeiten selbstverständlich.

> Er ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
Im Großen und Ganzen wirkt er gelassen bis uninteressiert,
wenn er aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht er
seine Umwelt durch sein überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

> Ivo Schwalbe ist anderen Menschen gegenüber immer offen und aufgeschlossen.
Der Umgang mit Menschen macht ihm Spaß,
der ideale Arbeitsplatz ist da, wo er mit anderen Menschen zu tun hat.

> Ivo Schwalbe ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht.
Er versucht stets, sich für andere einzusetzen.

> Ivo Schwalbe ist insofern bescheiden und wenig aufdringlich,
als dass er es nicht nötig hat, die Umwelt bei jeder Gelegenheit
auf die eigenen Stärken aufmerksam zu machen.

Nein, das ist keine psychologische Einschätzung meines Bewährungshelfers. Das können [die](http://www.graphologies.de/) alles aus ein paar von mir geschriebenen Zeilen rauslesen. Schon schön.

Und? Trifft das zu?

Schade, dass Annette hier nicht mitließt :-)

via [Ehrensenf](http://www.spiegel.de/netzwelt/ehrensenf/)

ps:

Das war übrigens die Vorlage …

Die Vorbereitungen laufen

Damit auch wiklich nichts schief geht, bei der Umsetzung der folgenden radikalen „Reformen“:

[Große Koalition über Verschärfung der Anti-Terrorgesetze einig](http://www.heise.de/newsticker/meldung/75059) (Text unbedingt ganz lesen — auch, wenn es weh tut!)

Die Anschläge in New York sind doch das Beste, was den neoliberalen Kräften der Welt passieren konnte.

„Wo bleibt eigentlich die Revolution?“ fragt [fefe](http://blog.fefe.de/?ts=ba5751eb). Tja, die hat sich vor den Fernseher verkrochen und schaut heute der WM und morgen anderen medialen Säuen zu. Also keine Gefahr.

SpOn hat auch einen [Artikel](http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,424874,00.html) dazu.